An Schülerinnen und Schüler, die ein bestimmtes Level abgeschlossen haben, werden in der beatfactory Zertifikate vergeben, die 3 verschiedene Fortbildungsstufen markieren: 

 

djembe – kole

Kole ist ein Maninka-Wort und bedeutet Familienmitglied. Inhaber dieses Zertifikats haben im Rahmen der beatfactory das Djembe-Level 4 (von 7) abgeschlossen und somit sowohl in technischer als auch in musikalischer Hinsicht grundlegendes Können erworben.

Schwerpunkte:

  • binäre und ternäre Djemberhythmen und Dundunlinien
  • Polyrhythmik
  • binär retardierte microrhythmische Verschiebung
  • grundlegende Djembesounds
  • einfache hand-to-hand-Technik
  • körperliches Verstehen rhythmischer Muster
  • Gehörtraining
  • Improvisations- und Dynamikübungen
  • Notation

djembe – fola

Fola ist ein Maninka-Wort und bedeutet Spielerin bzw. Spieler. Inhaber_innen dieses Zertifikats haben im Rahmen der beatfactory das Djembe-Level 5 (von 7) abgeschlossen und somit sowohl in technischer als auch in musikalischer Hinsicht umfangreiches Können erworben.

Schwerpunkte:

  • binäre und ternäre Djemberhythmen und Dundunlinien
  • Erarbeiten komplexer Arrangements
  • Polyrhythmik
  • binär und ternär retardierte und antizipierte microrhythmische Verschiebung
  • technische Detailarbeit für Djembe und Dundun
  • einfache und aufgelöste hand-to-hand-Technik
  • grundlegende und erweiterte Djembesounds
  • motorisches Unabhängigkeitstraining
  • Vertiefung des rhythmischen Verständnisses
  • Gehörtraining
  • Improvisations- und Dynamikübungen
  • Notation

djembe – tigi

Das Maninka-Wort tigi bedeutet Meister_in. Inhaber_innen dieses Zertifikats haben im Rahmen der beatfactory – Meisterklasse das Djembe-Level 6 abgeschlossen und somit sowohl in technischer als auch in musikalischer Hinsicht umfassendes Können und Wissen erworben.

Schwerpunkte:

  • traditionelle und frei interpretierte Djemberhythmen
  • Arbeit an Solokonzepten für Djembe und Dundun
  • Erarbeiten komplexer Arrangements
  • Polyrhythmik
  • binär und ternär retardierte und antizipierte microrhythmische Verschiebung
  • Improvisations- und Dynamikübungen
  • grundlegende und erweiterte Djembesounds
  • einfache und aufgelöste hand-to-hand-Technik
  • technische Detailarbeit für Djembe, Dundun und andere Percussionsinstrumente
  • Vertiefung des rhythmischen Verständnisses
  • motorisches Unabhängigkeitstraining
  • Verbindung Musik – kultureller Kontext
  • Gehörtraining
  • Notation

 

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